Beschluss vom 3. Juni

Nachtrag Nr. 6 des Ermächtigungsvertrages zur Erbringung eines öffentlichen Dienstes für den Betrieb der Müllverbrennungsanlage von Straßburg und der Anlagen zur Energierückgewinnung und Müllverwertung, aus denen sie besteht

Am vergangenen 3. Juni haben die Ratsmitglieder der Eurométropole eine Sitzung abgehalten, um unter anderem über die Entwicklung des Programms der Asbestsanierungsarbeiten der Müllverbrennungsanlage zu entscheiden. Auf Grundlage der Durchführbarkeitsstudie der vollständigen Asbestsanierung des Werks, die Anfang Mai 2016 eingereicht wurde, hat der Rat die Betriebsaussetzung während der Asbestsanierungsarbeiten genehmigt, was einem Zeitraum von 2,5 Jahren entspricht. Während diesem Zeitraum werden die nachfolgenden Maßnahmen durchgeführt werden können:

  • Weiterführung der Asbestsanierung der Heizkessel und Entfernen der asbestbefallenen Materialien, die sich auf den Verbrennungslinien befinden,
  • Entfernen der Fassaden, die asbestbefallenen Putz aufweisen,
  • Entstaubung des Betriebsbereichs,
  • Installation neuer Heizkessel und Fassaden.

Während der Arbeiten werden die Abfälle vorrangig zu den naheliegenden Verbrennungsanlagen weitergeleitet.

Der Standort wird seinen Betrieb nach Abschluss der Arbeiten wieder aufnehmen.